Windows 7 SP2.8 32/64-bit (zB. Ryzen Gen1/2), mit NVMe-Support EDIT: ISOs mit allen 'wichtigen' Updates

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PatrickK
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Windows 7 SP2.8 32/64-bit (zB. Ryzen Gen1/2), mit NVMe-Support EDIT: ISOs mit allen 'wichtigen' Updates

#1

Beitrag von PatrickK » Mo 5. Aug 2019, 13:16

Falls euch meine ISOs oder sonstige Infos die ich hier preisgebe weiterhelfen, würde ich mich über ein Dankeschön sehr freuen.
EDIT2: Es gibt nun auch ISOs mit bereits enthaltenen Updates die von MS mit 'wichtig' betitelt werden. Diese sind im Verzeichnis 'wichtig' zu finden. Wer optionale Updates machen will kann das im installierten Windows machen, ich mache es nicht, die ISOs sind mir so gross genug. Ausnahme: .NET Framework 4.7.2.
Es kann sein dass von mir aus weitere ISOs dazukommen, wer etwas bestimmtes sofort braucht kann mir gerne eine PN machen oder einen Kommentar dalassen.
EDIT: Habe nun wieder einen Changelog geschrieben. Es kann gut sein dass mir Änderungen entgehen, ich habe den Changelog leider erst jetzt geschrieben und nicht während des Entwicklungsprozesses. Wer was findet darf gerne eine PN machen oder einen Kommentar schreiben.
Meine FTP-Freigabe ist aufgrund meines Anschlusses auf 15mb/s begrenzt.

Hier geht es zu den ISOs und den anderen Sachen
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enthaltene Updates und Treiber : Zeige Spoiler

Updates
KB4490628 kleines Update als Vorbereitung
KB3125574 Update-Paket bis 2016
KB3181988 SFC-Scannow-Fix im Zusammenhang mit KB3125574
KB3172605 Update-Client für den Windows-Update-Dienst
KB2574819 DTLS-Support
KB2592687 Remote Desktop Protocol 8.0
KB2670838 Plattformupdate
KB2685811 Kernelmodustreiber-Framework Version 1.11
KB2685813 Benutzermodus-Treiberframework Version 1.11-Update
KB4474419 SHA-2-Support
KB4490628 Servicing Stack Update für SHA2-only-Updates
KB2990941 nativer NVM Express-Support
KB3087873 NVM Express Hotfix
Damit stehen dann nach einer manuell angestoßenen Update-Suche ca. 30 'wichtige' und ca. 30 'optionale' Updates zur Verfügung, bei Ultimate ca 60 'optionale' aufgrund der Sprachpakete.
Treiber
WLAN für Atheros, Broadcom, Ralink und Intel (Treiberpaket V.19.70.00). Diese Treiber beinhalten einen Teil der Chips, nicht alle.
LAN für Intel (Treiberpakte V.24.1), Realtek PCIe GbE Family Controller V.7.125.307.2019
USB3-Treiber für Fresco-Logic, Renesas Gen.1, Renesas Gen.2, VIA, Intel Titan Ridge, Intel C220 hier von Fernando der auch Intel's C216-Chips unterstützt, AMD, Texas Instruments.
Wer es genauer wissen will schaue hier.
Hinweis zu AMD:
Bei AMD entfallen USB3-Treiber für Zeppeling-Chips unter x86.
Wer Windows 7 auf X570 und/oder Ryzen der Serie 3000 installieren will schaue hier
Wer Windows 7 auf H310/B360/H370/Q370/Z390/HM370 installieren will schaue hier
Entschlackungen : Zeige Spoiler

Um die fertigen ISO's, aber auch das installierte Windows kleiner zu halten, sind folgende Verzeichnisse beim capture der Images ausgeschlossen:
\$Recycle.Bin\
\Windows\winsxs\Backup\
\Windows\winsxs\ManifestsCache\
\windows\system32\tasks\microsoft\windows\maintenance\ > Damit WinSAT aus der Aufgabenplanung verschwindet und somit nicht von sich aus anläuft.
Die beiden 'Features' 'XPS-Dienste' und 'XPS-Viewer' habe ich standardmäßig deaktiviert, sodass die RAM-Belegung etwas sinkt, wieviel genau kommt auf den Einzelfall an.
Es geht mir bei diesen 'Entschlackungen' um das Ideal der Zweckmässigkeit und der Schlankheit eines Betriebssystems. Aber auch darum selber etwas zu 'erschaffen'.
Von mir genutzte Hardware bei der Entwicklung : Zeige Spoiler

Haupt-PC auf dem 'the magic' happens:
Ryzen 7 2700X @ stock
Gigabyte X470 AORUS GAMING 7 WIFI rev. 1.0 mit UEFI F41
RAM: CMU32GX4M2C3000C15 @ stock
Samsung 850 EVO Basic 250GB mit aktivierter Rapid-Mode zur Entlastung bei den teilweise grossen Dateivolumina
Windows 7 Professional x64

Für die physischen Versuchsinstallationen:
ASRock B85M Pro4, mit dem letzten BIOS-Update gibt es offiziellen NVMe-boot-support
Intel Core i5-4570
8GB RAM
SSD, je nach dem:
Samsung 860 EVO Basic 250GB SATA
Intel SSDPEKKW12 120GB NVMe auf einer Delock PCI Express x4 Karte Art.-Nr. 89455
Vorgehen
Hier finden sich sämtliche Batch-Dateien die das Slipstreamen von Updates als auch Treibern vornehmen, als auch das Deaktivieren der beiden XPS-Features und das Ausschliessen der genannten Verzeichnisse. Am Ende zusammengelegt habe ich die ISOs zu den AiO-ISOs dann mit dem WinToolkit.
Zuletzt geändert von PatrickK am Fr 15. Nov 2019, 19:52, insgesamt 7-mal geändert.

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Re: Windows 7 Service Pack 2.8 32/64-bit (zB. Ryzen Gen1/2), jetzt mit nativem NVMe-Support

#2

Beitrag von g-force » Di 6. Aug 2019, 20:32

Ich habe dein Windows7 Professional x64 mal testweise auf echter Hardware installiert (Asus Z-170 K mit Intel I7-6700K, 64 GB RAM, mehrere NVMe).
Die Installation klappt soweit, das ist natürlich ein Fortschritt. Die Samsung-NVMe werden erkannt, ich konnte darauf installieren. Soweit, so gut. Es fehlen einige Treiber, das ist aber normal (einen aktuellen Nvidia-Grafik-Treiber hätte man aber mit einbauen können).
Daß aber 55 wichtige und 5 optionale Updates fehlen und über 1 GB nachgeladen werden muß, ist nicht gut. Das ist so kein aktuelles Windows7 und hinkt hinter meiner Methode (und meinen ISOs) Jahre hinterher.

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Re: Windows 7 Service Pack 2.8 32/64-bit (zB. Ryzen Gen1/2), jetzt mit nativem NVMe-Support

#3

Beitrag von PatrickK » Di 6. Aug 2019, 20:51

Hervorragend, freut mich dass es funktioniert hat.
Ok, das wäre mir neu dass es da 55 'wichtige' Updates geben soll, bei mir sind es immer 30 und zwei oder drei. Plus ca 30 optionale (Ultimate ca 60).
Ich glaube dir das aber so wenn du das schreibst. Kannst du einen Screenshot davon hier posten?
Ich installiere jetzt gerade einen HP 800 G1, auch das waren es ca 30 'wichtige' Updates nach dem ersten, manuellen suchen.
Kann es sein dass du Wufuc installiert hast? Angesichts deiner CPU könnte ich mir das gut vorstellen dass dieses für diese erhöhte Zahl verantwortlich ist.
Ich stelle an meine SP2-Images nicht den Anspruch sämtliche Updates integriert zu haben, sonst würde ich 'mit allen Updates' oder 'Updated' in den Titel schreiben. Es würde auch wesentlich mehr Aufwand bedeuten als einfach ein Skript laufen zu lassen (etwas mehr gehört schon dazu, versteht sich, als nur das Skript).
Die Idee mit einem Nvidia-Grafiktreiber hatte ich auch, habe das auch mal Versuchsweise gemacht, aber angesichts dessen dass dies die Images wesentlich aufblasen würde und es nicht nur Nvidia, sondern auch AMD und Intel- Grafikchips gibt und auch noch verschiedene Modelle und es nicht zu viel verlangt sein dürfte diese Software jeweils manuell zu installieren, sofern sie nicht bei Windows Update angeboten wird, halte ich nicht für zu viel verlangt.

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Re: Windows 7 Service Pack 2.8 32/64-bit (zB. Ryzen Gen1/2), jetzt mit nativem NVMe-Support

#4

Beitrag von g-force » Mi 7. Aug 2019, 09:13

Wie ich in meinem Thread schon schrieb: Mein Ziel ist es (gewesen), daß WU direkt nach der Installation schon Ruhe gibt.
Wenn 2-3 Updates nachinstalliert werden müssen, kann ich damit leben. Auch fehlende Treiber sind akzeptabel, solange die Installation möglich ist und durchläuft.
Aber in dieser Menge (55 + 5) ist das immernoch ein Riesenaufwand, ein Windows7 SP1 braucht auch nicht viel mehr Nacharbeit.

Du kannst Dich umgekehrt ja mal mit meiner Methode beschäftigen, vielleicht findest Du einen brauchbaren Kompromiß aus beiden Wegen.

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Re: Windows 7 Service Pack 2.8 32/64-bit (zB. Ryzen Gen1/2), jetzt mit nativem NVMe-Support

#5

Beitrag von PatrickK » Mi 7. Aug 2019, 18:48

Da du meine Frage nach Wufuc nicht beantwortet hast, habe ich es selber ausprobiert auf meiner Versuchs-Hardware die ich oben beschreibe, hat aber keine neuen Erkenntnis gebracht: Mit Professional N x86 bekam ich wieder 31 'wichtige' und 28 'optionale' Updates angeboten. Ich denke nicht dass die N-Version hier einen Unterschied von ca. 20+ 'wichtigen' und ca 15- 'optionalen' Updates macht. Ohne genaue Infos deinerseits zu deiner genutzten Hardware und Software werde ich bei mir keine Unternehmungen einleiten die grössere Veränderungen in den von mir bereitgestellten Images haben. Aber wenn du auf mindestens eine ISO mit allen 'wichtigen' Updates bestehst, kann ich das machen.
Evtl liegt es daran dass ich hier eine Plattform der 4. Generation nutze und du eine der 6. Ich habe gerade heute ein ASRock H310M-HDV mit einem Pentium G5400 zugestellt bekommen für Versuche zum Thema USB-Support, evtl sieht es da dann auch so aus wie bei dir.
Ich bin nicht ganz sicher welchen Thread du meinst, ich gehe aber mal davon aus die meinst denjenigen mit dem Titel 'Integration ALLER Updates in Windows 7'.
Da geht es ja darum sämtliche Updates zu integrieren, wie es scheint. Mir leuchtet aber nicht ein weshalb das für mich von Belang sein soll, ich habe ja eigene Threads eröffnet, was tut dann deiner da zur Sache? In diesem Unterforum geht es ja um Windows 7, was genaueres an Inhalten sehe ich da nicht vorgegeben.
Wenn es dein Wunsch ist kann ich mir schon angucken wie du es machst und ggf Ratschläge geben. Ich habe für mich bei den bisherigen beiden Service Packs deswegen kaum ISOs mit allen Updates erstellt weil ich in verhältnismäßig Kurzer seit die SP2-Serie weiterentwickelnwollte, daher wäre das mir eine zu grosse Verzögerung gewesen. Was auch dazukommt ist dass ich selber diese Images für Beta-Versionen nutze und damit auch Versuchsinstallationen mache und dann muss ich das ganze nicht immer verzögern mit aufgeblasenen Volumina weil alle Updates drin sind, aus dem gleichen Grund nutze ich gerne mal die Pro N x86: zum einen kleiner weil es die N-Version ist und zweitens kleiner weil x86 statt x64.
Aber ich denke mit dem nativen NVMe-Support hat es sich für's erste mit weiteren SP2-Serien erledigt und ich mache mich dann an ISOs mit allen Updates, auch weil ich dann Rechner an verschiedenen Support-Veranstaltungen so in Rekordzeit fertig installieren kann, bei meinen Rechnern installiere ich aber lediglich das jeweils jüngste SP2 neu und mache nur in Ausnahmefällen manuell Updates.

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Re: Windows 7 Service Pack 2.8 32/64-bit (zB. Ryzen Gen1/2), jetzt mit nativem NVMe-Support

#6

Beitrag von g-force » Do 8. Aug 2019, 06:58

Damit wir nicht aneinander vorbeireden:
Deine Integration der USB-Treiber und NVMe-Treiber in beide WIM scheint ja gut zu funktionieren. Das Setup deiner ISO (x64 Prof.) lief ja auf meinem Rechner gut durch. Hieran habe ich auch keinerlei Kritik geübt.
Was mich stört, bezieht sich einzig auf die "install.wim", die das Abbild des Betriebssystems darstellt. Daß nach der Installation noch derart viele Updates nachinstalliert werden müssen, stellt einen großen Zeit- und Downloadaufwand dar. Meine Frage an Dich ist, warum Du diese Updates nicht ebenfalls integrierst? Ich habe dazu auf meinen Thread verwiesen, in dem ich erkläre, wie ich das mache. Wenn Du andere Möglichkeiten nutzt, die funktionieren, ist es ja gut.
Du treibst viel Aufwand mit deinen ISO, ich erkenne das an. Aber ehrlich gesagt erstelle ich eine solche ISO mit NTlite in 10 Minuten, das ist kein Hexenwerk.

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Re: Windows 7 Service Pack 2.8 32/64-bit (zB. Ryzen Gen1/2), jetzt mit nativem NVMe-Support

#7

Beitrag von PatrickK » Do 8. Aug 2019, 10:52

Ja, ich hatte auch den Gedanken dass wir hier u.U. aneinander vorbeireden.
Freut mich sehr dass du das anerkennst, Anerkennung ist mir wichtig.
Klaro, wenn ich eine Batch-Datei, so mache ich es ja, einmal fertig geschrieben ist, dann geht das ein paar Minuten und dann ist die ISO fertig, nur der weg dahin ist mitunter steinig und mühsam, jedenfalls wenn man es so genau macht wie ich es mache und wenn man das alles wirklich verstehen will.
Weshalb ich nicht alle Updates gleich integriere?
Das hat einfach damit zu tun dass die SP2-ISOs einfach der 'erste Schritt' sind, damit entwickle ich Treiber-Support out-of-the-box und schaffe das Fundament um Windows 7 möglichst fit für zukünftige Hardware zu machen. Aber auch deswegen weil ich diese ISOs als Grundlage für weitere Versuche nehme, sei das nun weiterer Treibersupport, mehr Entschlackungen oder was anderes und damit mache ich auch meine ganzen Versuchsinstallationen.
Auch waren mir die Zeiträume zwischen den letzten 3 Releases zu klein und die nächsten Verbesserungen schienen mir als zu wichtig als ob ich diese mit 'Updatet-ISOs' verzögern will.
Aber ich habe just vor 30 Minuten mit dem erstellen von ISOs mit 'wichtigen' Updates begonnen, die ersten beiden VMs rödeln. Ich mache das jeweils mit Virtualbox, dem Wartungsmodus von Windows und dem Wintoolkit.

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Re: Windows 7 SP2.8 32/64-bit (zB. Ryzen Gen1/2), mit nativem NVMe-Support EDIT: Changelog, EDIT2: Updated ISOs

#8

Beitrag von Bezelbube » Sa 10. Aug 2019, 23:50

@PatrickK
Ich hab mir mal eine Batchdatei von dir runtergeladen und angeschaut.
Du gibst für die Integration für ein sogenanntes "SP2" Image nur den Updates Ordner an.
Die Reihenfolge der Integration der Updates spielt aber dabei eine entscheidene Rolle.
Dazu muss man wissen, das dism erst CAB-Dateien und danach MSU-Dateien nach der KB-Nummer aufsteigend integriert.
Ihr braucht euch nicht wundern wenn nach der Integration vom Convenience rollup update KB3125574 statt 28 Updates
55 Updates vom WU gefordert werden.
Wenn du ein Win7SP2 Image bereitstellst dann richtig.
Das Prozebero hatten wir schon hier Windows 7 "SP2" auf Basis des Convenience Rollups und weitere wichtige Updatesund wurde von @Nemo vom alten Forum soweit übernommen.
Die folgende reienfolge ist bei einen Win7SP2-Image einzuhalten:
1. KB4490628 / Prerequisite/Grundvoraussetzung für die beiden folgenden Upates
2. KB2670838 / Platform Update--->Vorrausetzung für IE 11
3. KB3125574 / Convenience Rollup ("SP2")
4. Aus KB3172605 werden nur die beiden CAB-Dateien des
Windowsupdateclient v.7.6.7601.23453 by abbodi1406:WUClient_7.6.7601.23453 benotigt.
Der Rest aus diesen Roolup-Update ist nicht relevant bzw. nur Telemetrie.
5. Die 3- .DE entpackten Dateien von IE11 zuzüglich LP-DE wenn integiert werden soll.
6. Zuglich deiner USB3 /NVM Treiber
Ein unmount mit anschließenden mounten zwischen den Updates ist seit dem SSU KB4490628 nicht mehr notwemdig.
Der Befehl "wimlib-imagex apply" bzw. "Dism apply" stellt ja nur den Inhalt des jeweiligen Image bereit, damit die Änderungen auch wirsam
werden muss man Windows erstmal installieren.
Um Windows zu Caputre`n muss man dieses schon installieren,damit die Änderungen auch wirksam werden.
Dazu reicht eine Installation in einer VM schon aus.
Dieses von mir zuletzt in Maerz erstellte Image dient mir dazu die noch offenen 28 Updates zu integrieren, wobei am jeweiligen
Pachtday nur jeweils 2-3 ersetzt werden (CU;Netfx;IE11).

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Re: Windows 7 SP2.8 32/64-bit (zB. Ryzen Gen1/2), mit nativem NVMe-Support EDIT: Changelog, EDIT2: Updated ISOs

#9

Beitrag von g-force » So 11. Aug 2019, 11:10

... und genau DAS sind die Gründe, warum ich alle Updates in realer Installation (oder VM) installiere, dann "Verallgemeinern & Versiegeln" nutze und davon ein Capture ziehe, das ich dann als "install.wim" in das Setup einbaue. Alle anderen Möglichkeiten haben sich in endlosen Versuchen als nicht tauglich erwiesen.

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Re: Windows 7 SP2.8 32/64-bit (zB. Ryzen Gen1/2), mit nativem NVMe-Support EDIT: Changelog, EDIT2: Updated ISOs

#10

Beitrag von PatrickK » So 11. Aug 2019, 19:49

Um eins klarzustellen: Ich bin nicht derjenige der 55 Updates angezeigt bekommt, bei mir sind es ca 30 'wichtige' und knappe 30 'optionale'.
Da sich meine Vermutung mit Wufuc nicht bestätigt hat und ich sonst keine detaillierten Infos bekommen habe wie g-force vorgegangen ist, habe ich aktuell nicht vor Änderungen am Slipstreaming für meine ISOs vorzunehmen da ich benannte Eriegnisse nicht nachvollziehen kann und ich denke es ist eure Aufgabe mir genaue Infos zukommen zu lassen wenn ich mich damit ernsthaft befassen soll.
Eine Info die evtl wichtig sein könnte: Ich nutze DISM.exe in der Version 10.0.16299.15.
Die Updates liegen alle alle .msu-Dateien vor.
Ja, ich gebe einen 'Updates-Ordner' an, da sind die Updates aber in 1, 2 und NVMe unterteilt, die Updates werden nicht alle in einem Rutsch integriert.
Das applying und capturing mittels wimli-imagex habe ich eingeführt damit sich das Datum im Auswahlmenü zwischen den verschiedenen Edition, sofern vorhanden, ändert, andernfalls bleibt dieses unverändert bei, ich meinte es war 2010.
Der zweite Grund dafür ist das mit dem Entschlacken, es ist so möglich die ISO zu verkleinern, gerade für's Experimentieren ist dies praktisch.
Die Möglichkeit ISO mittels einer VM zu erstellen, im Wartungsmodus, nutze ich für die ISO mit allen 'wichtigen' Updates, für meine SP2-Riege nutze ich Batch-Dateien, das wäre mir bei dem Umfang an Experimenten die ich mache zu mühsam und Entschlackereien wären ohne Batches bzw ein Tool wie NLite ohnehin nicht möglich.

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